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Neue Notenrollen

Wie unterschiedlich spielen Pianisten?

Sehr. Und das ist auch gut so. Selbst in dem Bemühen, so authentisch wie möglich die Idee und die Vorgaben des Komponisten umzusetzen, spielen Pianisten unterschiedlich. Die Interpretation zudem ist sehr unterschiedlich. Früher schien das noch viel mehr verbreitet gewesen zu sein – vielleicht auch, weil noch nicht alles medial zum Vergleich hörbar war. Welte hat mit dieser Unterschiedlichkeit Geschäft gemacht und gleiche Stücke von den damals gefragtesten Pianisten einspielen lassen – und deren Unterschiedlichkeit in der Werbung auch dargestellt.

So unterscheiden sich nicht nur die Aufnahmen gleicher Stücke unterschiedlicher Pianisten, sondern auch gleiche Stücke des gleichen Pianisten, wenn sie zu unterschiedlichen Zeiten aufgenommen wurden. Dies lässt sich zum Beispiel an populären Stücken vergleichen, die die Pianisten für unterschiedliche Systeme eingespielt haben – Beispiele hierfür sind der Liebestraum von Liszt und auch die Campagnella. Aus Interpretationssicht sind -sofern die Komponisten nicht mehr selbst eingespielt haben- vor allem die Einspielungen der direkten Schüler sehr interessant. So zum Beispiel die Einspielungen der Liszt Schüler.

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Neu: Das Klavier-Buch

„Jeder, der eine Liebe zum Klavier hat, wird diese Geschichten lieben.“
(Michael Ashton, Korrepetitor, Musikarrangeur, Hamburg)

„Marcs außergewöhnliche Leidenschaft und sein Wissen über die Geschichte von Klavieren, Pianola und Notenrollen werden in diesem Buch lebendig.“
(Dr. Peter Phillips, PhD Musicology, Sydney University)

12 Geschichten – alle inspiriert durch wahre Begebenheiten,
88 pragmatische Antworten zu spannenden Fragen rund um das Klavier
2 Checklisten: „Was ist mein Klavier noch wert?“ und  „Was tun bei Elfenbein auf den Tasten?“

Über 400 Seiten, voller Faszination für Klaviere und vor allem für die Menschen, deren Geschichten mit diesen Instrumenten auf ganz unterschiedliche Weisen eng verbunden sind.